E-Mobilität und Ladestationen

Im Herbst 2018 hat der Landkreis München ein Elektromobilitätskonzept beschlossen, um die Verkehrswende einzuleiten. Die Gemeinde Oberhaching hat daraufhin ihre Infrastruktur für Elektromobilität erheblich ausgeweitet.

E-Ladesäulen

Seit November 2020 gibt es in Oberhaching fünf Ladesäulen für Elektrofahrzeuge mit jeweils zwei Ladepunkten und entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen. Bei allen Stationen handelt es sich um Ladesäulen mit je 22 Kilowatt Anschlussleistung und Typ-2-Anschlussdosen.

Die Ladestationen befinden sich
  • am Rathaus-Parkplatz,
  • am Hubertusplatz,
  • am S-Bahnhof Deisenhofen,
  • am S-Bahnhof Furth sowie
  • in der Kybergstraße 2 auf dem Parkplatz Forstner.
Betrieben werden die Ladesäulen ausschließlich mit Ökostrom aus alpiner Wasserkraft, den die Gemeindewerke Oberhaching (GWO) liefern und auf den auch bereits rund 1.300 Oberhachinger Haushalte setzen. Alle Details hier.


Elektromobilität in der Gemeinde

Die Gemeinde Oberhaching setzt auf das Thema Elektromobilität, auch im eigenen Fuhrpark. So können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus nicht nur mehrere Pedelecs für die meist kurzen innerörtlichen Wege nutzen, sondern auch 2 Elektro-Pkw´s.

Bei den gemeindlichen Wohnbauprojekten (bspw. für Einheimische und Bedienstete) wird die Elektromobilität bereits in der Planung berücksichtigt, sodass speziell in den Tiefgaragen bauliche Vorkehrungen geschaffen werden, damit dort bei Bedarf ohne großen Aufwand Ladestationen eingerichtet werden können.

Auch seitens der örtlichen Unternehmen ist das Interesse und die Bereitschaft groß, sich hinsichtlich des eigenen Fuhrparks wie der Schaffung von (halb-)öffentlichen Ladestationen für Kunden und Mitarbeiter zu engagieren. Und dies möglichst in einem landkreisweit einheitlichen Standard.