Fiktionsbescheinigung (Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG)

Geflüchtete aus der Ukraine müssen, um arbeiten zu können, eine Fiktionsbescheinigung (Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG) vorlegen.

Zuständig für die Erteilung der Aufenthaltstitel für Ukrainer im Landkreis München ist die Ausländerbehörde im Landratsamt München.

Wer einen Antrag stellen möchte, wird gebeten, einen Termin bei der Ausländerbehörde zu vereinbaren. Bitte nutzen Sie dazu die Online-Terminvereinbarung (siehe Link weiter unten). Geben Sie bei der Terminbuchung bitte die Daten des ukrainischen Flüchtlings, sowie deren aktuelle Anschrift an und teilen Sie bitte bei Bemerkungen mit, wann die Einreise ins Bundesgebiet erfolgte und ob ein Pass vorhanden ist. Nach Buchung des Termins wird per automatisierter E-Mail ein Bestätigungslink versendet. Erst wenn dieser angeklickt wird, wird der gewünschte Termin an die Ausländerbehörde im Landratsamt München weitergeleitet. Die Terminanfrage wird dann schnellstmöglich bearbeitet. Wird eine Terminanfrage bestätigt, erhält der Buchende eine zweite E-Mail mit der Terminbestätigung und weiteren Informationen (z. B. Anforderung der Unterlagen, die für den Antrag benötigt werden).

Für die Terminbuchung und bei der Vorsprache muss die Registrierung durch die Bundespolizei oder im Ankunftszentrum noch nicht erfolgt sein.

https://termine-reservieren.de/termine/lramuenchen/auslaenderbehoerde/suggest?mdt=80&cnc-737=1&loc=20

Wenn Ihnen die Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis erteilt hat, dürfen Sie in der Regel auch eine Arbeit aufnehmen.

Nachstehend noch hilfreiche Jobportale:

https://www.uatalents.com/

https://www.jobaidukraine.com/

https://www.jobzentrale-lkm.de/?lang=de