Fahrrad Monitor Deutschland - Repräsentative Befragung
Ausgewählte Ergebnisse der Studie Fahrrad Monitor Deutschland 2011
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Pro Haushalt gibt es 1,5 Autos, aber 2,5 Fahrräder;
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15% Benutzen das Fahrrad täglich, 24% mehrmals pro Woche;
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67% erledigen Einkäufe mit dem Rad, ebenfalls 67% machen damit Ausflüge, 38% nutzen es zur Fahrt zur Arbeit und zur Ausbildungsstätte, für sportliche Zwecke dient es 30% der Befragten;
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Die durchschnittliche Fahrraddistanz liegt bei 5,4 km;
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Hindernisse bei der Fahrradnutzung: 65% der Befragten sind die Wege „zu weit“ , 34% ist das Faahrrad "zu langsam“ , 21 % finden das Radln „zu anstrengend“ , 11% ist es „zu gefährlich“; für 79% ist der Autoverkehr der Hauptgefährdungsfaktor;
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Hauptargument für die Fahrradnutzung zur Arbeit bzw. zur Bildungsstätte sind mit 71% der Nennungen Fahrradstellplätze (bessere Radwege 50%);
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Motivatoren für die Fahrradnutzung: Gesundheit (24%), Umwelt (19%), Kosten (13%); beim Auto: Zeit (37%) und Flexibilität (27%);
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Erwartungen der Menschen an die Politik: Mehr Radwege (65%), Kampagnen für besseres Miteinander (47%), Radwegbelag verbessern (44%), Radwege besser beleuchten (44%), Verkehrserziehung an Schulen (38%);
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84% sprechen sich für mehr Engagement der Kommunalpolitik aus;
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29% der Befragten erwägen einen Fahrradkauf in den nächsten 12 Monaten;
- 47% haben Interesse an einem Pedelec, bei den über 60jährigen sind es 57% (Alter von 40-49 Jahre: 49%, von 50-59 Jahre: 51%); Das Interesse ist in ländlichen Regionen höher als in Städten;
Diese Zahlen unterstreichen, welchen Stellenwert das Fahrrad als Verkehrsmittel heute schon hat.
Die Bedeutung des Fahrrades wird aufgrund von Umwelt-, Gesundheits- und Kostengründen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Auch emotionale Aspekte wie Spaß, Status und Lifestyle werden diesen Trend weiter befördern.
Die Bedeutung des Fahrrades wird aufgrund von Umwelt-, Gesundheits- und Kostengründen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Auch emotionale Aspekte wie Spaß, Status und Lifestyle werden diesen Trend weiter befördern.